New York (12.-16.03.2011)

Montag, 21.03.2011

Die Anerikanische Auto-Bahn

Wir sind gerade erst angekommen und haben noch nicht so viel von der Stadt gesehen. Die Autofahrt hierher war ein wenig zaeh, was diesmal nicht nur an der Amerikanischen Autogbahn lag. Erschwerend kam hinzu, dass wir vom gestrigen Tag etwas mitgenommen waren und waehrend der Fahrt eine Pause fuer ein Nickerchen einlegen mussten.

Die New Yorker U-Bahn

Abends in New York angekommen, sind wir mit der Bahn nach Mahatten gefahren um dort die Stadt per Pedes zu erkunden. In der Bahn bekamen wir auch scheon gleich einen guten Eindruck vom Metrofahren: Uns gegenueber sass ein dicker New Yorker, der beim Essen seiner bei McDanaold's erworbenen Mahlzeit immer wieder wegnickte bis er schliesslich ganz zu schlafen schien und dann zu sabbern begann.

Ausserdem interessant waren die Leute, an den Metrstatioenn Musik spielen, entweder einfach auf Eimern

oder sie bringen ein Schlagzeug mit lauter anderen Teilen mit, um ein noch komplizierteres Instrument daraus zu machen zur Belustigung und Baspasung aller.

Abendessen a la Rodizio

Nach einer kurzem Phase der Orientierungslosikgeit haben wir dann doch unser Restaurant gefunden, in dem wir uns einen Tisch reserviert hatten. Es gab ein Buffet, auf dem Sushi

und andere Beilagen angerichtet waren. Dazu sind Maener mit unterschiedlichem Fleisch an unser Tisch gekommen und haben uns Stuecke abgeschnitten von wunderbar wohlschmeckendem Lamm, ueber ein saftiges Stueck Steak bis hin zu einem Stueck Krustenbraten mit rosa Fleisch und eben der knusprigen Kruste. In dem Restaurant gab es runde Kaertchen, die man, wenn man mit dem Vorspeisenbuffet fertig war und mit dem Anliefern der Fleischleckereien beginnen wollte von der roten Seite auf gruen umdrehen musst. Selbst, als wir wieder auf die rote Seite wechselten, kamen die Maenner immer noch und boten ihre Fleischvariationen feil.

In dem Restaurant war es sehr laut. In dem brasilianische Steakhouse wurde Carneval

gefeiert. Mit einer Liveband und Taenzerin und Firlefantz, den man den Gaeten gab, damit diese sich auch ein weniger Fastnachtlich fuehlen konnten. Wir waren froh, als die Band aufhoerte und wir anfingen konnten und es ein wenig ruhiger zuging.

Kugelrund und seelig sind wir danach mit der Bahn wieder heimgefahren.

Ghost Busters

Ach ja, und auf dem Weg zur Bahn sind wir noch an der Feuerwehr Station aus dem Film Ghost Busters vorbeigekommen.

Link zum Ghost Busters Song auf Youtube

Grand Central Station

Schade, aber auf keinem unserer Bilder kommt es so imposant rueber, wie es in Wirklichkeit ist...

Den ganzen Tag unterwegs gewesen. Zuerst einmal sind wir Fruehstuecken gegangen. Dachdem wir uns die Tage zuvor so viel assen, achten wir uns, wir essen mal etwas gesundes. So gab es Salat, Sueppchen und Brot.

Empire State Building

Das Empire State Building wurde innerhalb von gerade einmla 14 Monate gebaut. Nicht nur die Bauzeit, auch die geringen Baukosten, koennten heutzutuage nicht mehr verwirklicht werden. Es wurde geplant, dass man waehernd des Baus pro Stockerk einen Arbeiter verliert. Zum Glueck starben aber viel weniger, naemlich nur 5 anstelle von ueber 100.

Korean Barbeque

Abends assen wir Korean Barbeque in der Korean Street in der sich ein Koreaner an den anderen reiht. Im Tisch ist ein Loch und ein Grill und darunter ist eine Vorrichtung, in der Behaelter gestellt werden koennen, die mit Kohle gefuellt sind. Dazu gibt es diverse eingelegte Nudeln, Algensalat, Kimchi, Reisblaetter und vieles mehr.

Time Squre mit Bon Jovi

Auf dem Time Square war eine riesiege Buehne und natuerlich viele Menschen. Auf Nachfrage bekamen wir heruas, dass dort der Film "New Years Eve" gedreht wird.

Eine beruehmte Persoenlichkeit lief uns sagar auch vor die Optik: Bon Jovi.

Wir beide haetten ihn nicht erkant erkannt. Aber als wir auch in diesem Fall nachfragten, schmetterten und die Frauen seinen namen im Chor entgegen.

 

Central Park


 Am Tag darauf liefen wir durch den Central Park, die gruene Lunge New Yorks, in den so langsam der Fruehling einkehrt.

In diese Park wurden auch schon diverse Filme gedreht. Wohl den meisten in Erinnerung geblieben ist die Frau mit den Tauben aus Kevin allein in New York.

Bis zum Guggenheim Museum sind wir gelaufen.

Danach ging es weiter in die Stadt

Danach liefen wir weiter bis hin zur Brooklin Bridge, die groesste Haengebruecke seinerzeit.

Abends sind wir durch die Stadt gelaufen und am naechsten Tag nach Boston weitergefahren.

14. Tag: Philadelphia

Montag, 14.03.2011

Da unser Hotel in Philadelphia recht zentral gelegen war konnten wir den historischen Stadtkern zu Fuss erkunden. Gleich morgens sind wir bei frischen Temperaturen aber einigemassen sonnigem Wetter losgezogen.

Unser erster Besichtigungspunkt, nach dem obligatorischen Fruehstuecks-Kaffee, war die Liberty Bell ("Freiheits-Glocke") in der Independence Hall. Die LIberty Bell ist ein Symbol fuer die Amerikanische Unabhaengigkeit. Ebenfalls besonders ist, dass die Glock direkt bei ihrem ersten Anschlag einen Riss bekam.

Am Eingang der Independence Hall muss man eine Kontrolle passieren, bei der die Taschen durchsucht werden. Ausserdem stehen mehrere Ranger ordentlich platziert auf Gummimatten in den einzelnen Raumen der Halle. Die Ranger achten ebenfalls darauf , dass alles reibungslos verlaeuft.

 

Anschliessend waren wir im Betsy Ross Haus. Wir haben das Haus zufaellig gefunden, als wir in der aeltesten Strasse von Philadelphia gerumgeschlendert sind. Betsy  (Elisabeth) Ross war die Frau, die die erste Amerikanische Flagge (mit 13 Sternen und den rot-weissen Streifen) geschneidert hat. Elisabeth Ross ist am 1.1.1732 auf die Welt gekommen und wurde 84 Jahre alt.

Bis zum Abend sind wir eigentlich mehr oder weniger von Pub zu Pub geschlendert und konnten unsere Bierliste um einige Sorten erweitern.

Abends sind wir dann in ein historisches Restaurant eingekehrt, die City Tavern. In dieser Taverne trugen die Angestellten historische KLeidung und auch das Interieur entprach dem Stil des 18. Jahrhunderts. Der Koch war ein Deutscher und stammt aus dem Schwarzwald.

 

Auf Wunsch eines besonderen Lesers hier ein paar Extra-Fotos vom Essen:

Lecker Suppchen

Lamm mit Spargel und Mashed Patatoes.

Nudeln mit Muscheln und Shrimps. Die eine Muschel, die in die Kamera gehalten wird, haben wir beide an diesem Abend zum ersten Mal probiert.

 

Nachdem wir uns die Beine in Richtung Hotel vertreten hatten, haben wir uns doch noch dazu entschlossen die letzten Meter mit dem Taxi zu fahren, da die letzte Wegstrecke im Dunkeln nicht ganz sicher schien.

An der Hotelbar haben wir dann noch einen Absacker getrunken und uns mit der Bardame amuesiert, die meinte, sie waere auch schon mal in Polen in Tschenstochau gewesen. “Wo die vielen Kirchen sind.”

Mittlerweile sind wir nach diesem Tag bei Biersorte 37.

12. Tag: Washington D.C.

Montag, 14.03.2011

Mittlerweile befinden wir uns so weit im Norden, dass es mit dem schoenen warmen Wetter vorbei ist. Heute hat es den gnazen Tag geregnet.

Ausserdem hatten wie ein Problem mit unserem Auto und mussten es umtauschen. Auf dem Bild sieht man rechts unser altes Auto und linke den neuen Wagen.

 

Da eine Stadtbeischtigung bei diesem miesen Wetter keinen Spass gemacht hat, haben wir uns nur das Kapitol

 

das in der Ferne gegenueberligende Washington Monument

und das Weisse Haus angeguckt.

 

Danach sind wir weiter nach Philadelphia gefahren, wo wir am Abend angekommen sind.

Tag 9 -11: Orlando-Savannah-Charleston-Fayetteville-Washington (insgesamt ca. 1.360 km)

Donnerstag, 10.03.2011

Wie man an der Uberschrift bereits erkennen kann haben wir in den letzten Tagen einige Zeit im Auto verbracht. Die Autofahrtne hier in Amerika gestalten sich ein wenig zaeh, da wir die langsame Fahrweise, sowie die langen Strecken, die immer nur geradeaus fuehren, nicht gewohnt sind. Hinzu kommt, dass wir hier groesstenteils nicht mehr als 130 km/h fahren duerfen. Zum Glueck gibt es den Tempostat! 

Auf unserer Strecke haben wir in einigen Staedten gehalten um uns einen kleinen Eindruck machen zu koennen.

 

Montag

Nachdem wir uns am Sonntag Sea Wrold angeschaut haben, sind wir am Tag darauf in die Stadt (Orlando Downtown) gefahren. Dort sind wir kurz herumspaziert und haben gefruehstueckt.

Abends sind wir dann in Savannah angekommen.

Einen kroenenden Abschluss des Tages war das Essen, das wir am Abend in der River Street geniessen durften. Dort assen wir die sehr leckere Nudeln mit diversen Fischsorten (Jakobsmuscheln, Riesngarnelen etc.) und tranken dazu verschiedene Biersorten.

 

Dienstag

Am Morgen sind wir ein wenig im Hellen durch Savannah spaziert. Im Gegensatz zu den neueren Staedten Amerikas, die wir auf unserer Reise bislang durchquerten, ist Savannah eine der aeltesten Stadte Amerikas mit einem besonderen Charme.

Die vielen kleinen Parks innerhalb der Stadt wirken wie kleine, bluehende Oasen zu dieser Jahreszeit.

Charleston ist ebenfalls eine alte amerikanische Stadt, die in der Zeit des amerikanischen Buergerkrieges am Ende des 19. Jahrhunderts eine Rolle gespielt hat. Auch hier fand eine Schlacht statt.

Was uns direkt in Charleston auffiel - und uns sehr verwunderte - war, dass die Charlestoner anscheinend Kraeuter als Verzierung entlang der Uferpromenade gepflanzt hatten wie zum Beispiel Petersilie, die hier unter der Palme waechst.

Wir habe in Charleston ein altes Haus besichtigt, das sich seit mehreren Generationen (ca. seit 1650) im Familienbesitz befindet. Frueher gehoerte es einem Reisplantagenbesitzer und heute, nach einigen Genrationen, einem Anwalt, der den einen Teil des Hauses mit seiner Familie bewohnt und den andern Teil des Hauses fuer Besichtigungen und Fuehrungen freigibt.

Wunderbare kleine Strassen schlaengeln sich mit viel Gruen gespickt durch die  eindrucksvollen Altbauten in diesem pittoresken Staedtchen, aus dem auch der beruehmte Charleston Tanz stammt.

Nachdem wir uns nach der Stadt- und Hausbesichtigung gestaerkt hatten (Fish+Chips, Burger und weitere Biersorten) sind wir nach Fayetteville weitegefahren.

 

Mittwoch

In Fayetteville habe wir nur geschlafen und morgens zum Fruehstueck (!) bei Cracker Barrel typische Suedstaaten-Speisen gegessen. Es ist schon etwas besonderes den Tag mit frttiertem Heuhnchen, Stampfkartoffeln einem Steak etc. zu beginnen...

Nachdem wir uns also ausgiebig auf den Tag vorbereitet hatten, haben wir auf dem Weg nach Washington D.C. einen sehr kurzen Stopp in Richmond eingelegt. Diesen Stopp nutzten wir um und die Stadt ein wenig anzugucken und durch das Capitol zu laufen.

Am Abend sind wir dann in Washington D.C. angekommen. Nachdem wir allerdings feststellen mussten, dass die Hotels im Inneren der Stadt unerschwinglich waren (ca. 300 Dollar pro Nacht!), beschlossen wir so weit zu fahren bis die Hotelpreise wieder akzeptabler wurden. So landeten wir im naechsten Bundesstaat Maryland und befinden und nun in einem Hotel, das fast 10 Meilen vom Capitol in Washington D.C. entfernt ist.

Morgen werden wir uns dann Washington D.C. angucken.

Tag 7 + 8: Fahrt nach Orlando und Sea World in Orlando

Mittwoch, 09.03.2011

7. Tag, Samstag, 5.3.2011: Fahrt nach Orlando

Erst spaet ausgecheckt und losgefahren. Das Wetter wurde schlechter, die Preise fuer die dagegen Hotels billiger. Wegen Zeitmangels haben wir eine Fruehstueckspause bei Walmart eingelegt und sind dann flott weitergefahren um unser Ziel Orlando zu erreichen. Einmal haben wir dann Halt in Tampa gemacht: Essen bei den Five Guys,

die angeblich die besten Burger haben, naja... und dann den Kuenstlermarkt angeschaut.

Von links nach rechts:

1. Skulpturen, die aus zusammengerollten Filmstreifen hergestellt wurden.

2. Ein Automat zum geld abheben, die es hier in Amerika anscheinend ueberall gibt.

3. Das "italienische Eis". Wir fragen uns, was daran italienisch ist....

4. Tampa, eine schoene Stadt mit vielen Facetten am Wasser.

 

 

8. Tag: Sonntag, 6.3.: Sea World

Direkt am Eingang begruessten uns die Flamingos

Auf unsere Frage hin, warum die Voegel hier sind und nicht wegfliegen bekamen wir die Antwort, dass Sea World Futter ausstreut und die Voegel deswegen immer wieder kommen... Ist aber trotzdem komisch, weil die Voegel alle Ringe mit Nummern an den Fluegeln haben und in der Zeit, in der wir dort waren nicht weggeflogen sind.

Weitere Tiere, die man sich angucken konnte waren:

Delphine

Aligatoren

Haie, Seeloewen, Robben, Rochen, die man sogar anfassen konnte und weitere ortsansaessige Tiere. Das Perversesten waren jedoch die Pinguine und der Polarbaer, den man hier in dem tropischen Klima ausstellt. Es gibt extra gebaute Hauser, in denen die kalten Temparaturen herrschen und die Tiere hinter einer Scheibe ihr Dasein fristen.

Im Grossen und Ganzen ist Sea World ein Zoo. Es gibt allerdings auch ein paar Fahrgeschaefte: zwei Achterbahnen (von denen wir eine gleich zwei mal gefahren sind) und eine Wasserrutsche bei der man zu acht in einem kleinen Holzfloss sitzt und ganz schoen nass wird. Dazu kommt noch so etwas wie ein kleiner Jahrmarkt fuer die kleineren Kinder.

6. Tag: Laaaange Fahrt durch die Everglades von Florida City nach Ellenton (Biersorte 14 bis 16)

Dienstag, 08.03.2011

Nach einem gediegenen Start in den Tag und trotz guter Planung haben wir uns erst einmal verfahren. Unterwegs haben wir fuer eine Air Boot Fahrt gehalten.

Auf der Weiterfahrt auf der 41(Tamiami Trail) haben wir viele Aligatoren gesehen...

.... und sogar eine Schildkroete ueber die Strasse getragen, da man sie sonst vermutlich platt gefahren haette.

Spaeter waren wir dann auf einer wunderschoenen kleinen Insel: Key Longboat. Dort konnte man super im Meer (fast) neben Delphinen schwimmen

bzw. Muscheln sammeln oder andere Dinge im Sand finden

und den Sonnenuntergang geniessen.

5. Tag: Key West und Weiterfahrt nach Florida City

Samstag, 05.03.2011

Bootstour hat in Key West dann doch leider nicht geklappt, wegen des Wetters. Abfahrt ueber die Keys nach Florida City.

 

1. Halt unterwegs: Bahia Hondo Reservation Beach Park

2. Halt unterwegs:: Super leckeres Fischrestaurant auf Key Largo. Sehr empfehlenswert. Von aussen unscheinbar ueberrascht das niedliche Restaurant mit sehr leckerem frischgefangenen Fisch aus der Region und lustigen Lichterketten an der Decke.

Abends: Erste Fahrt in die Everglades

Anschliessende Uebernachtung in Florida City. Abendessen: u.a. Aligator

(MIttlerweile 13 verschiedene Biersorten probiert.)

4. Tag: Key West

Samstag, 05.03.2011

Fahrraeder ausgeliehen und Speed Boat Tour gebucht. Mit dem Fahrrad Key West erkundet und leider nicht mit dem Boat gefahren, weil's dann doch zu windig war. Bootsfahrt ist aber auf einen Tag spaeter verschoben.

Mittags deswegen in den Pool gegangen und danach gechilled, bis es abends war, dann wieder mit den Raedern in die Citiy von Key West

Zum Southernmost Point der USA

vorbei an einer amerikanischen Familie, die sich Kokosnuesse vom Baum holten

kleine Pause umr den Key Lime Drink zu probieren...

... mit Huehnern, die mitten in der Stadt umherlaufen.

und ganz vielen schoene Blumen:

3. Tag: Miami Ocean Drive und Fahrt nach Key West

Samstag, 05.03.2011

Ocean Drive: Art Deco

bei bruellender Hitze.

Check out:

Fahrt nach Key West laut google-maps: 3 h 11 min. → mit Stopps und Stau → ca. 7 h.

Im Hotel einchecken und bei Denny's Snacken...

2. Tag: Miami Beach

Samstag, 05.03.2011

Nach einem kleinen Fruehstueck raus ans Meer, das direkt hinter'm Hotel liegt, vorbei am...

Pool.

Blaue Quallen, liegen in einer Reihe am Strand.

Miami Beach ist aber trotzdem ziemlich cool!

auch, wenn da so einiges verboten ist:

1. Tag: Ankunft in Miami

Samstag, 05.03.2011

Das erste, was uns in Amerika auffiel bzw. woran wir uns wieder erinnerten waren die ollen ameriknischen Klos...

Im Voraus gebuchtes Hotel aufgesucht, fuer gut befunden und zum Abendbrot lecker Hamburger @ Haligans gegessen.

 

Flug

Montag, 28.02.2011

Frankfurt nach Philadelphia und weiter nach Miami

Abflug in PhiladelphiaMiami von Oben